Workshop Augmented und Virtual Reality in Lehre und Industrie 4.0

Augmented und Virtual Reality in Lehre und Industrie 4.0  – ausgebucht!

Workshopleitung: Alexander Arntz, Dustin Keßler, Sabrina Eimler

In diesem Workshop demonstrieren wir den aktuellen Stand von Augmented/Virtual Reality (AR/VR) und zeigen anhand von Prototypen, wie diese Technologien für Lehr-/Lernszenarien erschlossen werden können. Hands-on werden Sie die  Möglichkeit haben VR/AR-Lehranwendungen selbst zu erfahren. Anhand dieser Beispiele sollen weitere Konzepte, Chancen und Herausforderungen von interaktiven AR/VR-Anwendungen für Lehr- und Industrieanwendungen diskutiert werden. Wichtige Fragen sind dabei, wie eine optimale User Experience erreicht werden kann und wie Determinanten des Positive Computing bei der Entwicklung und der Diskussion um die Folgen dieser Technologien berücksichtigt werden können. Der Workshop erfordert weder Vorkenntnisse mit AR/VR noch eigene Geräte.

Maximal 8 TeilnehmerInnen

Workshop Einfach – für alle ?!

Einfach – für – alle ?! – enfällt leider

Workshopleitung: Stefanie Frings

Digitale Lösungs- und Anwendungsszenarien fokussieren derzeit vor allem das Themenfeld des demographischen Wandels und dessen Herausforderungen. Dazu zählen u.a. Prozessmodellierungen und Potenzialentwicklungen im Arbeitsbereich, der Fachkräftemangel, aber auch der Bereich Assisted Living im Bereich Wohnen.

Längs der zentralen Forderung nach e-standards und Normierungsprozessen, geht es in der Gesamtschau darum, das (Arbeits-)leben von Menschen zu vereinfachen.

Doch was passiert, wenn Menschen nicht standardisierten technischen Lösungen entsprechen, weil sie bspw. körperlich beeinträchtigt sind?

Was passiert, wenn der Simplifizierungsgedanke für das Gros einer Nutzergruppe zu selbsterklärenden, intuitiv zu bedienenden Produkten führt, für Minderheiten anderer Kultur- und Sprachkreise, für Menschen mit geistiger Behinderung oder für eine analog sozialisierte Generation aber zu einer unüberwindbaren Barriere wird?

Diese Fragen bilden die Ausgangsbasis für einen Workshop, der die Themen Accessibility und Usability aus Perspektive von Menschen mit (geistiger) Behinderung in den Fokus rückt. Der Workshop stellt aktuelle Best Practice Lösungen entlang von aktuellen Projekten in verschiedenen Handlungsfeldern vor und bietet im Anschluss Raum für Diskussionen und einen ersten Erfahrungsaustausch.

Maximal 0 TeilnehmerInnen

Workshop Positive Computing

Positive Computing – Entwurfsprinzipien für Technologien für mehr Wohlbefinden.

Workshopleitung: Irawan Nurhas, Paul März, Nils Malzahn

Positive Computing beschreibt den Entwurf und die Entwicklung von Technologien um das Wohlbefinden und die Potenzialentfaltung von Menschen zu steigern.
Damit wird ein neuer Ansatz verfolgt, der Technologien nicht länger als Hemmnis für den Menschen betrachtet, sondern versucht Systeme so zu gestalten, dass Menschen motiviert mit ihr umgehen und sich unterstützt und wohl fühlen. Im Workshop werden in die Grundlagen des Positive Computings und praktische Arbeitsmethoden eingeführt.

Im praktischen Teil werden diese in Kleingruppen anhand von Beispielen ausprobiert. Die Teilnehmenden erhalten Arbeitsmaterialien zur Bearbeitung der Übungsprojekte und Kursmaterialien zum Verbleib bei den Teilnehmenden.

Zu den Arbeitsmethoden zählen Positive Personas und die Positive Canvas.

Maximal 20 TeilnehmerInnen